Veröffentlicht am

GZIP_ Kompression

GZIP_ Kompression

Nahezu alle Browser unterstützen seit vielen Jahren die Gzip-Kompression. Die Anwenderseite ist also bestens auf diese Webseiten-Komprimierungstechnik vorbereitet.

Nun müssen Sie nur noch Ihren Webspace entsprechend anpassen.

Wie das auf einfachste Art und Weise geschehen kann, wird hier beschrieben.

Was ist eigentlich eine GZIP_Kompression?

Gzip ist ein Kompressions-Algorhythmus, welcher ähnlich wie das RAR- oder ZIP-Format sehr verbreitet ist.

Es lassen sich bei Aufruf eines Web-Dokuments über die GZIP-Kompression etwa vierzig bis neunzig Prozent des Datenvolumens einsparen.

Das spart nicht nur zu übertragende Daten ein.

Zugleich werden die Dokumente schneller angezeigt.

Das läßt sich in den Grafiken von Google Analytics© sehr schön nachvollziehen.

Eine Bild-Datei allerdings ist im JPG- oder GIF-Format bereits komprimiert.

Dort bringt GZIP nicht mehr große Einsparungen.

Andererseits können Sie Ihre Bilder in besserer Qualität, also mit höherer Auflösung ins Web stellen.

Durch die GZIP_ Kompression werden diese ebenso schnell auf dem Besucher-Rechner angezeigt wie von vornherein stark komprimierte Bilder.

Alle anderen Daten eines Webseiten-Dokuments lassen sich jedoch hervorragend verkleinern, weil viele ihrer Bestandteile wie Tags etc. mehrfach vorkommen.

Und weil diese dann um soviel kleiner als das Original sind, braucht es vor allem für Dial up und ISDN-User signifikant weniger Zeit zum Übertragen.

Die dominierenden Apache und IIS Web-Server, auf denen die Domains gehostet sind, erlauben eine serverseitige Gzip- oder Deflate-Komprimierung.

Die gesparte Bandbreite geht hierbei allerdings zu Lasten der Server-CPU, weil sie das Umrechnen übernimmt.

Dies ist normalerweise unproblematisch, weil in der Regel nur einfach zu komprimierende HTML-, CSS- und PHP-Textinhalte komprimiert werden.

Zudem wird die Komprimierung nur dann durchgeführt, wenn der Besucher-Browser oder Suchmaschinen-Crawler sie unterstützt.

Wenn Ihre Server-CPU jedoch durch die Bereitstellung dynamischen Contents schon stark belastet ist, könnte eine Komprimierung des Contents nachteilig sein. Besser ist daher eine clientseitige Gzip-Komprimierung, welche den Server unbeteiligt läßt..

Gzip ist wegen seiner Prüfsumme und seines vollständigen Headers eine robustere Kodierung als Deflate – sie funktioniert immer.

Trotz ansonsten weitgehend ähnlicher Komprimierungsalgorithmen.

Quelle: chinnow.net

Veröffentlicht am

Conversion-Rate

Was ist eine Conversion-Rate (CVR)?

Die Conversion-Rate beschreibt das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und getätigten
Transaktionen.
Die Conversion-Rate ist eine sehr wichtige Messgröße, wenn beispielsweise ein Unternehmen
einen Online-Shop betreibt und ermitteln möchte, wie erfolgreich die Affiliate-Kampagnen oder auch das Keyword-Marketing sind oder waren.
Die CVR erklärt so zum Beispiel auch das bekannte Phänomen, das nach einer groß angelegten Marketing-Kampagne auftauchen kann:
Die Besucherzahl der eigenen Website steigt stark an, allerdings kann trotzdem keine entsprechende Anzahl an neuen Kunden registriert werden.
Was heißt das?
Eine ansteigende Besucherzahl heißt noch lange nicht, dass gleichzeitig auch der Kundenstamm dementsprechend wächst und genau das kann mithilfe der Conversion-Rate ermittelt werden.
Im Deutschen kann der Begriff CVR als Umsatz- oder Umwandlungsrate verstanden werden.
Die Conversion-Rate findet man meist im Zusammenhang mit dem Marketing, denn sie dient hauptsächlich der Kontrolle von Online-Marketing-Aktivitäten.
Mithilfe der CVR wird ermittelt, wie viele Besucher einer Website zu Käufern des beworbenen Produktes oder der Dienstleistung werden.
Die CVR ermittelt also, wie viele Besucher einen sogenannten Lead tätigen.
Zur Berechnung der Conversion-Rate werden also zum einen die Anzahl der Visits und zum anderen die Anzahl der getätigten Transaktionen herangezogen und wie folgt berechnet:
Anzahl Transaktionen / Anzahl Visits x 100.
Diese Berechnung ergibt dann einen Prozentwert – je höher desto besser. Was bei dieser einfachen Formel zur Berechnung der CVR allerdings noch nicht berücksichtig wird und somit das Ergebnis ein wenig verfälscht, ist die Tatsache, dass hier auch mehrfach Visits oder Transaktionen von einem einzigen User gezählt werden.
Um allerdings genau herauszufinden, in welchem Verhältnis Besucher zu Kunden werden, sollte zu der Conversion-Rate-Berechnung der Unique Visitor herangezogen werden, wodurch nicht die Anzahl der Klicks,sondern jeder User nur einmal gezählt wird.
Die Formel für die Conversion-Rate sieht wie folgt aus:
Anzahl Transaktionen eines Unique Visitors / Anzahl Visits eines Unique Visitors x 100.
Beispiel:
Ein Online-Shop verkauft handgefertigte Lederschuhe.
Um zu überprüfen, ob die kürzlich durchgeführte Marketingkampagne auch Wirkung gezeigt hat, ermitteln die Inhaber die Conversion-Rate ihrer Website mit folgenden Daten:
100 (Anzahl Transaktionen) / 5000 (Anzahl Visitors) x 100.
Als Ergebnis erhalten sie eine CVR von 2%, was für ein Unternehmen ihrer Größe absolut vorzeigbar ist.

QUELLE: GRÜNDER SZENE

Besucher werden Kunden