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SEO Fehler

SEO Fehler bei der Webseitenoptimierung:

Optimierungsfehler an der Webseite die zu einem Rankingverlust führen könnten:

Überoptimierung durch zu hohe Keyword-Dichte!

  • Das übermäßige Einsetzen von Keywords und unnatürlich häufige Wiederholung derselben Begriffe oder Wortgruppen innerhalb der Seitentexte, mit dem Ziel, für die entsprechenden Suchbegriffe gut zu ranken, kann das Gegenteil bewirken.
  • Überflüssige Keywords erscheinen häufig in einer Liste oder Gruppe ohne jeglichen Kontext (Suchwolken).
  • Auch Textblöcke mit Städten und Ländern, können zu einem schlechten Ranking für die betreffenden Keywords führen.

 

Externe Links im Fußbereich!

Der Fußbereich einer Webseite sollte nur interne Links enthalten. Links zu externen Webseiten (insbesondere weitere eigene Webseiten) werden von Suchmaschinen häufig als schlechte Links aus Linktausch-Geschäften gewertet.

 

Ebenfalls problematisch ist die Verwendung von harten „Money-Keywords“ als Ankertexte für Hyperlinks im Textbereich.

 

Gleiche oder ähnliche Texte innerhalb einer Domain (Near Duplicate Content)!

  • Nur einzelne Wörter in den Inhalten der eigenen Unterseiten auszutauschen bietet den Besuchern keinen Mehrwert und wird deshalb als “minderwertiger Content” bewertet.
  • Auch sogenannte „boilerplates“ und „Dummytexte“, die abwechselnd auf den Unterseiten geschaltet werden, sollten Sie deshalb besser nicht verwenden.

Gleiche oder ähnliche Webseiteninhalte auf unterschiedlichen URLs (Duplicate Content)!

  • Zusätzliche Domains mit ähnlichen Inhalten im Netz, werden als Manipulationsversuch bewertet, da sie letztlich nur mit dem Ziel erstellt wurden, in den Suchergebnislisten öfters geschaltet zu werden.
  • Auch Seitentexte, die von fremden Webseiten zusammengetragen wurden, können Ihrem Ranking schaden.

 

Kompletter Ausschluss Ihrer Webseite! (Bann)

Einige Optimierungstechniken versprechen kurzfristige Erfolge, können jedoch zum kompletten Ausschluss (Bann) der Webseite führen und dürfen deshalb grundsätzlich nicht benutzt werden!
Dazu gehören:

 

  • Manipulierte Inhalte, wie nicht sichtbarer Text, oder nicht sichtbare Verweise, die nur von Suchmaschinen gesehen werden. Zum Beispiel: Weißer Text auf weißem Hintergrund. | Platzieren von Text hinter einem Bild. | Verwendung der Schriftgröße 0 | Verbergen eines Links, indem nur ein Zeichen verlinkt wird (Bindestrich, Komma, Punkt usw.)
  • Cloaking (cloak: verhüllen) sind irreführende Weiterleitungen um Suchmaschinen zu täuschen. Zum Beispiel werden Besucher weitergeleitet, um ihnen eine andere Seite zu zeigen als dem Suchmaschinen-Crawler. Oder Besuchern werden eine Seite mit Bildern oder Flash-Elementen gezeigt, während für Suchmaschinen eine Seite mit HTML-Text bereitgestellt wird.
  • Brückenseiten: Hierbei handelt es sich um Seiten mit geringer Qualität, die nur für einen bestimmten Suchbegriff oder eine bestimmte Wortgruppe optimiert wurden. Ganz gleich, ob Brückenseiten nun domainübergreifend, oder innerhalb (Introseite) einer Domain verwendet werden. Sie gelten als Manipulationsversuch. (Domainübergreifende Brückenseiten leiten die Besucher sofort entweder über eine Weiterleitung oder über große und deutlich sichtbare “Hier klicken”-Links auf eine andere Webseite weiter.)
  • Auch Satelitenseiten können zum kompletten Ausschluss der Webseite führen. Es sind Zusatzdomains um sein eigenes Linknetzwerk aufzubauen. (Eigene zusätzliche Domains mit Links zur Hauptdomain.)   

 Derartig manipulierte Webseiten werden meist dauerhaft aus dem Index der Suchmaschinen ausgeschlossen. Dann werden Sie garantiert nicht mehr gefunden!

Quelle: bio-seo.de


 

VORSICHT Info an SEO selbst gemacht:

Suchmaschinen lernen immer mehr dazu
und können entsprechende Maßnahmen immer besser erkennen.
Wer sich entschließt, die Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand zu nehmen, sollte bedenken,
dass man vielleicht aus Unwissenheit etwas unternimmt, was fatale Folgen haben kann.

Quelle: bio-seo.de


 

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GZIP_ Kompression

GZIP_ Kompression

Nahezu alle Browser unterstützen seit vielen Jahren die Gzip-Kompression. Die Anwenderseite ist also bestens auf diese Webseiten-Komprimierungstechnik vorbereitet.

Nun müssen Sie nur noch Ihren Webspace entsprechend anpassen.

Wie das auf einfachste Art und Weise geschehen kann, wird hier beschrieben.

Was ist eigentlich eine GZIP_Kompression?

Gzip ist ein Kompressions-Algorhythmus, welcher ähnlich wie das RAR- oder ZIP-Format sehr verbreitet ist.

Es lassen sich bei Aufruf eines Web-Dokuments über die GZIP-Kompression etwa vierzig bis neunzig Prozent des Datenvolumens einsparen.

Das spart nicht nur zu übertragende Daten ein.

Zugleich werden die Dokumente schneller angezeigt.

Das läßt sich in den Grafiken von Google Analytics© sehr schön nachvollziehen.

Eine Bild-Datei allerdings ist im JPG- oder GIF-Format bereits komprimiert.

Dort bringt GZIP nicht mehr große Einsparungen.

Andererseits können Sie Ihre Bilder in besserer Qualität, also mit höherer Auflösung ins Web stellen.

Durch die GZIP_ Kompression werden diese ebenso schnell auf dem Besucher-Rechner angezeigt wie von vornherein stark komprimierte Bilder.

Alle anderen Daten eines Webseiten-Dokuments lassen sich jedoch hervorragend verkleinern, weil viele ihrer Bestandteile wie Tags etc. mehrfach vorkommen.

Und weil diese dann um soviel kleiner als das Original sind, braucht es vor allem für Dial up und ISDN-User signifikant weniger Zeit zum Übertragen.

Die dominierenden Apache und IIS Web-Server, auf denen die Domains gehostet sind, erlauben eine serverseitige Gzip- oder Deflate-Komprimierung.

Die gesparte Bandbreite geht hierbei allerdings zu Lasten der Server-CPU, weil sie das Umrechnen übernimmt.

Dies ist normalerweise unproblematisch, weil in der Regel nur einfach zu komprimierende HTML-, CSS- und PHP-Textinhalte komprimiert werden.

Zudem wird die Komprimierung nur dann durchgeführt, wenn der Besucher-Browser oder Suchmaschinen-Crawler sie unterstützt.

Wenn Ihre Server-CPU jedoch durch die Bereitstellung dynamischen Contents schon stark belastet ist, könnte eine Komprimierung des Contents nachteilig sein. Besser ist daher eine clientseitige Gzip-Komprimierung, welche den Server unbeteiligt läßt..

Gzip ist wegen seiner Prüfsumme und seines vollständigen Headers eine robustere Kodierung als Deflate – sie funktioniert immer.

Trotz ansonsten weitgehend ähnlicher Komprimierungsalgorithmen.

Quelle: chinnow.net

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Conversion-Rate

Was ist eine Conversion-Rate (CVR)?

Die Conversion-Rate beschreibt das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und getätigten
Transaktionen.
Die Conversion-Rate ist eine sehr wichtige Messgröße, wenn beispielsweise ein Unternehmen
einen Online-Shop betreibt und ermitteln möchte, wie erfolgreich die Affiliate-Kampagnen oder auch das Keyword-Marketing sind oder waren.
Die CVR erklärt so zum Beispiel auch das bekannte Phänomen, das nach einer groß angelegten Marketing-Kampagne auftauchen kann:
Die Besucherzahl der eigenen Website steigt stark an, allerdings kann trotzdem keine entsprechende Anzahl an neuen Kunden registriert werden.
Was heißt das?
Eine ansteigende Besucherzahl heißt noch lange nicht, dass gleichzeitig auch der Kundenstamm dementsprechend wächst und genau das kann mithilfe der Conversion-Rate ermittelt werden.
Im Deutschen kann der Begriff CVR als Umsatz- oder Umwandlungsrate verstanden werden.
Die Conversion-Rate findet man meist im Zusammenhang mit dem Marketing, denn sie dient hauptsächlich der Kontrolle von Online-Marketing-Aktivitäten.
Mithilfe der CVR wird ermittelt, wie viele Besucher einer Website zu Käufern des beworbenen Produktes oder der Dienstleistung werden.
Die CVR ermittelt also, wie viele Besucher einen sogenannten Lead tätigen.
Zur Berechnung der Conversion-Rate werden also zum einen die Anzahl der Visits und zum anderen die Anzahl der getätigten Transaktionen herangezogen und wie folgt berechnet:
Anzahl Transaktionen / Anzahl Visits x 100.
Diese Berechnung ergibt dann einen Prozentwert – je höher desto besser. Was bei dieser einfachen Formel zur Berechnung der CVR allerdings noch nicht berücksichtig wird und somit das Ergebnis ein wenig verfälscht, ist die Tatsache, dass hier auch mehrfach Visits oder Transaktionen von einem einzigen User gezählt werden.
Um allerdings genau herauszufinden, in welchem Verhältnis Besucher zu Kunden werden, sollte zu der Conversion-Rate-Berechnung der Unique Visitor herangezogen werden, wodurch nicht die Anzahl der Klicks,sondern jeder User nur einmal gezählt wird.
Die Formel für die Conversion-Rate sieht wie folgt aus:
Anzahl Transaktionen eines Unique Visitors / Anzahl Visits eines Unique Visitors x 100.
Beispiel:
Ein Online-Shop verkauft handgefertigte Lederschuhe.
Um zu überprüfen, ob die kürzlich durchgeführte Marketingkampagne auch Wirkung gezeigt hat, ermitteln die Inhaber die Conversion-Rate ihrer Website mit folgenden Daten:
100 (Anzahl Transaktionen) / 5000 (Anzahl Visitors) x 100.
Als Ergebnis erhalten sie eine CVR von 2%, was für ein Unternehmen ihrer Größe absolut vorzeigbar ist.

QUELLE: GRÜNDER SZENE

Besucher werden Kunden

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Dateien richtig einsetzen

Dateien richtig einsetzen

Eine robots.txt-Datei teilt Suchmaschinen mit, ob sie auf
bestimmte Teile einer Website zugreifen und sie in der Folge
crawlen dürfen (1). Diese Datei muss den Namen “robots.txt”
tragen und sich im Hauptverzeichnis eurer Website befinden (2).

Ihr könntet Interesse daran haben, dass bestimmte Seiten eurer
Website nicht gecrawlt werden, da sie für Nutzer nicht hilfreich wären,
wenn sie in den Suchergebnissen von Suchmaschinen auftauchen
würden.

Wenn ihr verhindern wollt, dass Suchmaschinen bestimmte
Seiten crawlen, könnte ihr auf den hilfreichen robots.txt-Generator der
Google Webmaster-Tools zurückgreifen.

Der unterstützt euch bei der Erstellung der Datei.

Beachtet bei der Verwendung von Subdomains –
falls bestimmte Seiten auf einer bestimmten Subdomain gecrawlt
werden sollen -, dass ihr eine weitere robots.txt-Datei für die
Subdomain erstellen müsst.

Für mehr Infos zu robots.txt-Dateien empfehlen wir euch den Beitrag

in der Hilfe für Webmaster zur Verwendung einer robots.txt-Datei.
Es gibt eine Reihe weiterer Möglichkeiten, um zu verhindern, dass
Content in den Suchergebnissen erscheint – etwa das Hinzufügen

von “NOINDEX” zum Meta-Tag “robots”, der Einsatz von .htaccess,
um Verzeichnisse durch Passwörter zu schützen, und die
Verwendung der Google Webmaster-Tools, um bereits gecrawlten
Content zu entfernen. Google Engineer Matt Cutts geht mit euch
die Vorbehalte gegen jede dieser URL-Blockier-Methoden in einem
(englischsprachigen) Video durch.

 

Verwendet eine sicherere Methode für sensible Daten

Ihr solltet robots.txt nicht dazu nutzen, heikle oder vertrauliche Inhalte zu blockieren. Ein Grund
dafür ist, dass Suchmaschinen auf die blockierten URLs immer noch verweisen können (indem
sie nur die URL anzeigen, nicht aber Titel oder Snippet), falls es Links zu den URLs irgendwo im
Internet gibt (beispielsweise in Referrer-Logs). Außerdem könnten nicht konform arbeitende oder
zwielichtige Suchmaschinen den “Robots Exclusion Standard” nicht akzeptieren und die
Anweisungen in eurer robots.txt-Datei missachten. Schlussendlich könnte ein neugieriger Nutzer
die Verzeichnisse und Unterverzeichnisse in eurer robots.txt-Datei begutachten und so die URLs
der Inhalte, die ihr verbergen wollt, entdecken. Das Verschlüsseln des Contents oder ein
Passwortschutz mit .htaccess sind die sinnvolleren Alternativen.

Vermeidet:
Seiten, die an Suchergebnisse erinnern, crawlen zu lassen (Nutzer mögen es nicht, wenn sie
eine Seite mit Suchergebnissen verlassen, nur um auf einer ähnlichen Seite zu landen, die
ihnen kaum einen Mehrwert bietet.)
Seiten, die das Ergebnis eines Proxy-Service sind, crawlen zu lassen. 

Robots Exclusion Standard
Eine Übereinkunft, die verhindert, dass diesem Standard
entsprechende Webspiders oder Webcrawler wie der Googlebot
auf Websites oder Teile davon zugreifen, die nicht öffentlich
zugänglich sein sollen..

Proxy-Service
Ein Computer, der in Fällen, in denen ein internes oder externes
Netzwerk eine Verbindung aufbaut, als Verbindungsersatz dient,
oder eine Software, die eine solche Funktion aufweist.

Quelle: Google – Einführung in Suchmaschinenoptimierung
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Suchmaschinenmarketing

                                            – Info im Blog – Marketing / Suchmaschinenwerbung

 

Suchmaschinenwerbung- und Marketing

Suchmaschinenmarketing wird mit SEM abgekürzt, was wiederum auf Englisch für SEArch Engine Marketing steht.

SEM ist für all diejenigen von großer Bedeutung, die sich in der digitalen Welt bewegen und dort ihre Produkte oder Dienstleistungen

erfolgreich bewerben beziehungsweise mehr Traffic auf ihrer Online-Präsenz erzielen möchten.

Quelle: Gründerszene Lexikon

Unterschied der Suchmaschinenmarketing-Kanäle AdWords & organische Suchergebnisse

Durch einen Blick auf die Suchmaschinenergbnisse bei Google kurz SERPs (Search Engine Result Pages) wird klar, dass sich Suchmaschinenmarketing auf vier wesentliche Bereiche konzentriert. Zum einen gibt es die bezahlten SEA-Anzeigen (bei Google heißen das System AdWords) und die natürlichen bzw. organischen Suchergebnisse. Diese unterteilen sich noch in die „normalen“ Suchergebnisse (braun), Knowledge Graph (hellbraun) und ggf. Universal Search Einblendungen (rosa/grün), die sich aus Ergebnissen der vertikalen Suchen wie Google Bilder Suche, Google News, Google Videos, und  Google+ Local/Maps zusammensetzen. Hier betreibt Google für die jeweiligen Formate eigene Indizes.

Quelle: sem-deutschland.de


Die Bedeutung von SEM im Online-Marketing

Fast jeder Intenet-User greift für die Navigation durch das World Wide Web auf Suchmaschinen wie z.B. Google, Yahoo oder Bing zurück, um Produkte, Dienstleistungen oder einfach nur Informationen zu finden. Betrachtet man den deutschsprachigen Raum, ist Google mit knapp 90% Marktanteil die mit Abstand relevanteste Suchmaschine.

Suchmaschinenmarketing in Form von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) gilt heutzutage als einer der der wichtigsten Online-Marketing-Kanäle, um effektiv Marketingbudget einzusetzen. Deutsche Unternehmen investieren laut einer Prognose von Statista große Teile Ihres Online-Marketing-Budgets in SEM in Form von Suchmaschinenwerbung. Tendenz steigend.

SEM (Suchmaschinenmarketing) besteht aus den Elementen SEA (Search Engine Advertising), zu deutsch Suchmaschinenwerbung, auch als Keyword Advertising bezeichnet und SEO (Search Engine Optimization), zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. SEO beschäftigt sich mit den organischen Suchergebnissen, während man mit SEA die bezahlten Textanzeigen in Suchmaschinen meint.

Quelle: sem-deutschland.de

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Hello digital world

Hello digital world BWF-Media-Entertainment & die neue SEO Software.
Willkommen bei BWF-Media-Entertainment!
Unsere mehrfach ausgezeichnete BWF Media SEO Software dient allen Unternehmen weltweit.
Hierbei ist es nicht relevant in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist, noch die
Größe.
Die Software hat einen großen Nutzen, sorgt für Chancengleichheit und Wirtschaftswachstum.
Alle Optimierungsprozesse laufen komplett automatisiert und werden von der integrierten (KI)
Künstlichen Intelligenz gesteuert.
Somit erreichen wir für unsere Kunden höchste Qualität, Geschwindigkeit und stabiles Ranking.
Für jede Kunden-Webseite verwalten wir bis zu 250 Keywords (Suchbegriffe), die sich in Longtails
(3-er und 2-er Wortkombinationen sowie Einzelkeywords zusammensetzen.
Unsere BWF Media Software ist in der Lage innerhalb von 3 Monaten annähernd 30 Keywords auf den
ersten Seiten der Suchmaschinen zu ranken.
Durch alle hier aufgeführten Vorzüge unserer Software sind wir nun in der Lage das üblicherweise
hohe Preisniveau zu reduzieren.
Somit bieten wir jetzt auch Existenzgründern, Startups und KMU die Möglichkeit ihre Webseiten
für Suchmaschinen optimieren zu lassen.
Begriffe wie Chancengleichheit & Wirtschaftswachstum werden durch BWF Media Entertainment
forciert und ermöglichen Wachstum, Sicherung von Arbeitsplätzen und Schaffung von Ausbildungs-
und Arbeitsplätzen.

Sie haben Fragen?
Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail!
HOTLINE: +49 (0) 3601 798845
E-Mail: info@bwf-media-entertainment,com